Gaslighting kann überall auftreten, am Arbeitsplatz oder in der Arztpraxis, am häufigsten kommt es jedoch in intimen Beziehungen vor. Es kann sich besonders schwächend anfühlen, wenn es von jemandem kommt, der Ihnen nahe steht, wie zum Beispiel Ihrem Ehepartner, einer anderen Person oder einem Freund.
Gaslighter versuchen nicht nur, Sie davon zu überzeugen, dass ihre Wahrnehmungen gültiger sind als Ihre eigenen, sondern nutzen auch oft Worte oder Taten, um Sie an sich selbst und Ihren Gefühlen zweifeln zu lassen. Dies kann dazu führen, dass Sie Ihre Instinkte hinterfragen, und mit der Zeit zu ernsthaftem emotionalem Stress führen.
Die gute Nachricht ist, dass Sie sich vor Gaslighting schützen können, indem Sie es erkennen und nach Außenperspektiven suchen. Dies kann dazu beitragen, die Gaslighting-Dynamik zu brechen, indem die unfairen Leistungsunterschiede aufgedeckt werden, die im Spiel sind. Unabhängig davon, ob es sich bei der Person um Ihren Chef, einen Arbeitskollegen oder einen Intimpartner handelt: Wenn Sie sich von der Person entfernen und mit einem vertrauenswürdigen Freund oder Familienmitglied sprechen, können Sie das Verhalten erkennen, wenn es auftritt.
Eine weitere gängige Technik von Gasfeuerzeugen besteht darin, zwischen „warm“ und „kalt“ zu wechseln. Wenn Ihr Chef Ihnen zum Beispiel an einem Tag vorwirft, dass Sie zu spät kommen, und am nächsten versucht, Ihnen zu versichern, dass das in Wirklichkeit nicht der Fall ist, kann es schwierig sein, zu erkennen, was tatsächlich passiert.
Der beste Weg, einen Gasanzünder zu bekämpfen, besteht darin, ihn wann immer möglich zu meiden. Manchmal ist dies jedoch möglicherweise nicht möglich, beispielsweise wenn ein Kollege jede Interaktion in eine Beleidigung verwandelt oder Sie an Ihrer eigenen geistigen Gesundheit zweifeln lässt. In diesem Fall ist es wichtig, einen vertrauenswürdigen Kollegen zu suchen, der bei jedem privaten Treffen als Zeuge fungieren kann. gaslighten
